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Fastenwandern-Blog

Liebe Fasteninteressierte

„Fastenwandern im Wunderland Schweiz“ gibt es seit 1992. Seit 2016 leite ich die Fastenwanderwochen in der Schweiz. Mehr über mich findet ihr unter dem Menüpunkt "Team". Mit diesem Blog möchte ich euch teilhaben lassen an meinen Erfahrungen, Weiterbildungen sowie an aktuellen Studien im Bereich Fasten, Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Viel Spass beim Stöbern.

Das Intervallfasten oder auch intermittierendes Fasten ist zur Zeit in aller Munde. Wir erinnern uns, vor einigen Jahren wurde uns gesagt, kleine Portionen über den Tag verteilt sei gesund und fördere die Gewichtsabnahme. Heute empfiehlt das niemand mehr. Das Frühstück wird jedoch von Ernährungsberatern immer noch als sehr wichtig betrachtet, obwohl Studien etwas anderes sagen. Was stimmt nun?

 

Frühstücken ja oder nein?

Zuerst einmal gibt es verschiedene Typen. Wenn morgens der Kreislauf noch träge ist und man Mühe hat, in die Gänge zu kommen, ist ein Frühstück eher hinderlich. Auch sollte man nach dem Aufstehen eine Stunde warten, bis man frühstückt. Andere können ohne Frühstück nicht aus dem Haus. Zu welchem Typ gehört ihr?

 

Beim 16:8 Intervall-Fasten lässt man das Abendessen oder das Frühstück weg. Für viele ist es schwierig, das Abendessen weg zu lassen. Man sitzt mit der Familien oder mit Freunden am Tisch. Man sollte allerding möglichst nach 20 Uhr nichts mehr essen. Viele lassen das Frühstück weg, das ist leichter. Einige haben am Anfang Kopfschmerzen oder andere Beschwerden, diese verschwinden allerdings nach einer Gewöhnungsphase von ca. zwei Wochen.

 

Längere Essenspausen sind gesund und helfen das Gewicht zu kontrollieren, das ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Ausserdem fällt es leichter, eine Mahlzeit auszulassen als sich immer einschränken zu müssen. Dass damit Heisshunger entsteht und man doppelt so viel isst, ist mehrfach widerlegt worden. Ideal ist natürlich Intervall-Fasten in Verbindung mit einer gesunden Ernährung. Welche Art von Intervall-Fasten man macht, 16:8 Stunden, 2:5 Tage usw. spielt dabei keine Rolle. Alle Arten sind wirkungsvoll und geben dem Körper die nötige Auszeit. Allerdings ist die 16:8 Stunden Methode einfacher einzuhalten und in den Alltag zu integrieren als einen ganzen Tag nichts zu essen.

 

 

Langzeitfasten oder Intervall-Fasten?

Diese Frage stellt sich für mich nicht. Beim Langzeitfasten stellt der Stoffwechsel auf den Fastenstoffwechsel um, beim Intervall-Fasten tut er das nicht. Eine Woche Fastenwandern ist ein grösserer Frühlingsputz für den Körper, der wesentlich zur Gesundheit und dem Jungbleiben beiträgt. Das Intervall-Fasten kann zu einer täglichen gesunden Lebensweise beitragen, sofern man nicht untergewichtig ist. Wollen wir nicht immer auf alles verzichten, sondern nur punktuell, dann ist beides wichtig, sowohl Intervall-Fasten als auch regelmässiges Langzeitfasten.

 

 

Intervall-Fasten bremst das Insulin

Die Wachstumshormone fördern den menschlichen Alterungsprozess und allfällige Krankheiten wie Krebs. Das Insulin ist ein Wachstumshormon. Die Insulinreduktion ist die zentrale Wirkung des Fastens. Eine Insulinreduktion, in Form von Fasten, hilft somit beim Abnehmen und beim Bremsen des Alterungsprozesses. Die meisten Menschen nehmen mit Intervall-Fasten ab und der Blutdruck sowie die Blutfettwerte regulieren sich. Im Normalfall, das heisst, wenn keine Essstörung vorliegt, wird danach nicht eine ganze Mahlzeit kompensiert.

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