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Fastenwandern-Blog

Liebe Fasteninteressierte

„Fastenwandern im Wunderland Schweiz“ gibt es seit 1992. Seit 2016 leite ich die Fastenwanderwochen in der Schweiz. Mehr über mich findet ihr unter dem Menüpunkt "Team". Mit diesem Blog möchte ich euch teilhaben lassen an meinen Erfahrungen, Weiterbildungen sowie an aktuellen Studien im Bereich Fasten, Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Viel Spass beim Stöbern.

Die Schweiz ist ein Wanderparadies. Unzählige Naturschönheiten warten nur darauf, entdeckt zu werden: Berggipfel, Wasserfälle, verwunschene Waldwege und vieles mehr. Unser Land bietet über 65'000 km markierte Wanderwege an.

Das Wandern hat nachweislich positive gesundheitliche Effekte auf Körper und Seele. Es unterstützt die Fastenkur, erhält und steigert sogar die körperliche Fitness. Die Intensität der Wanderungen wird den Teilnehmern angepasst. Abkürzungs- oder Verlängerungsmöglichkeiten werden angeboten oder, wenn möglich, zwei Gruppen mit unterschiedlichem Niveau gebildet.

Wie kann ich wandern, wenn ich faste?

Immer wieder taucht die Frage auf: "Wie kann ich wandern, wenn ich faste? Wenn ich keine Energie zuführe, wie kann ich mich dann bewegen oder überhaupt leben?" Diese Angst verfliegt in einer Fastenwanderwoche. Früher mussten die Menschen oft längere Zeiten ohne Nahrung auskommen und waren deswegen nicht weniger leistungsfähig. Im Gegenteil, sie mussten aktiv sein, um Nahrung zu finden. In der Zwischenzeit lebten sie von ihren Fettreserven. Das können wir heute noch. Nach einer Fastenwanderwoche vertraut man seinem Körper längere Zeiten auch ohne Nahrung auszukommen.

Das Wandern in der Natur an der frischen Luft kurbelt Kreislauf und Stoffwechsel an, fördert die Entsäuerung und Entschlackung durch die Atmung und optimiert die Sauerstoffversorgung. Unsere Muskeln werden trainiert und, ganz wichtig, Stress wird reduziert und Fett wird verbrannt. Die Bewegung unterstützt den Reparaturmechanismus des Fastens. Das ist ein wichtiger Bestandteil. Am Ende der Woche sind längere Wanderungen mit allen möglich, das zeigt sich immer wieder.

Länge der Wanderungen

In den ersten Tagen der Fastenwanderwoche wird mit kürzeren Wanderungen begonnen, da der Körper sich an den Fettstoffwechsel gewöhnen muss. Die letzten drei Tage wird die Intensität der Wanderungen gesteigert. Es wird aber bewusst ein Zeitrahmen von 3-4 Stunden gewählt um der Regeneration genügend Zeit zu lassen. Körperliche Überanstrengung verursacht Säure und Stress und nimmt dem Körper die Energie um seine Zellen zu erneuern. Das wollen wir nicht. Das Ziel einer Fastenwanderwoche ist die optimale Regeneration und Erholung und nicht möglichst viele Gipfel zu erreichen. Dies ist mit einem ausgewogenen Rhythmus von Bewegung und Entspannung am besten möglich. Manchmal ist es zielführender, einen kürzeren Weg zu wählen, um Zeit für Ruhe und Erholung zu haben. Dafür gelingt es dann auch, am Ende der Woche fit und vital in den Alltag zurückzukehren. Dies berücksitigen wir immer bei der Planung der Wandertouren.

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