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Fastenverpflegung

Die Vorbereitung zu Hause: Entlastungstage

Essen Sie vor dem Fasten (ca. 3 Tage) nur wenig und einfach, gerade so viel, dass Sie satt werden. Dafür eignen sich reife Früchte, rohes oder gedämpftes Gemüse, frische Kräuter und „Gschwellti“ (Pellkartoffeln). Empfehlenswert sind pro Mahlzeit drei Teelöffel Leinsamen (eingestreut oder in wenig Wasser eingeweicht). Sie quellen im Darm auf und binden dort mit ihrem feinen Schleim Schmutz und Giftstoffe. Trinken Sie viel Wasser oder ungesüssten Tee. Jedoch möglichst nicht während den Mahlzeiten, weil dadurch die Verdauung geschwächt werden kann.

Faustregel:

Wenig, natürlich, einfach und mineralstoffreich essen; möglichst auf Zucker, Kaffee, Alkohol, Fette und Zusatzstoffe verzichten.

Entlasten heisst auch seelische Last abzuwerfen, Hektik und Stress abzubauen, Spannungen loszulassen, zu sich zu kommen. Der Einstieg ins Fasten gelingt Ihnen nach einem Entspannungstag viel besser, weil Sie Ihrem Körper Zeit geben, umzuschalten.

Der erste Tag: Einstieg ins Fasten durch gründliche Darmentleerung

Am Ankunftstag beginnt das Fasten mit einer gründlichen Darmentleerung. 40 g Glaubersalz werden in ¾ l warmem Wasser aufgelöst und innerhalb von 15 Minuten getrunken. Nach etwa einer Stunde wird nochmals 1 l Wasser getrunken. Dann beginnt die durchfallartige Darmentleerung, die je nach dem zwei bis drei Stunden andauern kann. Nicht jeder Darm reagiert gleich schnell. Magen- oder Darmempfindliche nehmen nur 20 oder 30 g Glaubersalz oder trinken stattdessen am Abend vorher einen Abführtee oder nehmen Abführtropfen. Am Tag danach folgt ein Einlauf.

Fastenverpflegung während der Woche

  • Frisch gepresste Rohsäfte; jeweils 1 dl Fruchtsaft morgens und 1 dl Gemüsesaft abends 
  • Speziell auf die Organe abgestimmte Kräutertees (morgens, mittags, abends)
  • Viel Wasser über den ganzen Tag verteilt
  • Magnesium Tabletten (morgens und abends)
  • Honig, Ingwer und Zitrone
  • Frischgekochte Gemüsebouillons mit frischen Kräutern und Gewürzen
  • "Gala Diner" für den letzten Tag -  Gemüseteller und Gschwellti mit Dip
  • „Gala Frühstück“ für den letzten Morgen – frische und getrocknete Früchte

Wirkung von Rohsäften

Säfte liefern Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme, die die Fastenden bei der Regeneration und Ausleitung unterstützen. Das Fasten mit Säften stärkt das Immunsystem, reguliert den Stoffwechsel und baut ab, was im Körper überflüssig ist. Die konzentrierten Säfte werden schluckweise getrunken, beinahe „gekaut“. So kann der Körper sie besonders gut nutzen und auch die Geschmacksnerven werden durch das langsame Trinken besser befriedigt.

Alle frisch gepressten Säfte verfügen über lebendige, hochaktive Enzyme, die durch die Erhitzung bei verarbeiteten Säften zerstört werden. Enzyme sind Bio-Katalysatoren und spielen bei fast allen Vorgängen im Körper eine Rolle. Daher haben Rohsäfte die stärkste Heilwirkung auf die Aufbau- und Abbauprozesse im Organismus und regen alle Stoffwechselvorgänge an.

Die frisch gepressten Säfte sind zusammengestellt nach Dr. Rosina Sonnenschmidt, „Die Saft-Therapie, Natürlich gesund“.

Wirkung von Tees

Unsere speziell ausgesuchten Kräutertees unterstützen die Organfunktionen und wirken entwässernd, belebend, entsäuernd und reinigend. Sie fördern die Ausscheidung von Harnsäure, stärken das Immunsystem und den Gesamtstoffwechsel. Sie straffen das Bindegewebe und unterstützen die Fettverbrennung, wirken hungerstillend und beruhigend.

Wirkung von Ingwer, Zitrone und Honig

Ingwer

Er wirkt wärmend, entzündungshemmend, schmerzstillend und beruhigt Magen und Darm. Ingwer hilft gegen Migräne, Übelkeit und Gelenkbeschwerden. Er hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und den Blutdruck. Ingwer begleitet uns beim Tee.

Zitrone

Die Zitrone ist ein wertvoller Fastenbegleiter. Sie liefert sehr viele Basen und unterstützt die Niere bei der Säureausscheidung. Ausserdem wirkt die Zitrone desinfizierend, stimmungsaufhellend und liefert viel wertvolles Vitamin C. Sie ist eine willkommene Erfrischung und bekämpft Mundgeruch.

Honig

Dank seiner geballten Ladung an gesundheitsfördernden Inhaltstoffen (Enzyme, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Säuren, Eiweißstoffe, Hormone, Gerbstoffe) hilft Honig beim Lösen von Schleim- und Giftstoffen. Seine antibiotischen und antibakteriellen Eigenschaften werden seit vielen Jahrtausenden zu Heilungszwecken genutzt und sind auch wissenschaftlich gut belegt. Eine geringe Zufuhr an Zucker, als natürlichen Bestandteil in Honig und Säften vorhanden, stellt zudem die Energieversorgung des zentralen Nervensystems in den ersten drei Fastentagen sicher, bis der Fettstoffwechsel optimal funktioniert. Dies mindert den Eiweissabbau in den ersten Tagen.

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