FAQ "Frequently Asked Questions"

  1. Was bringt mir Fasten?
  2. Weshalb fasten UND wandern?
  3. Aber: nichts Festes essen und dann noch wandern – geht das?
  4. Gibt's denn gar nichts zu essen?
  5. Leidet man Hunger?
  6. Wie lange dauern die täglichen Wanderungen?
  7. Sind die Wanderungen schwierig und anstrengend?
  8. Gibt es Altersgrenzen fürs Fastenwandern?
  9. Hat man noch Freizeit während der Woche?
  10. Wie ist das so, in einer Gruppe?
  11. Die Gruppe, der Vorteil!
  12. Wieviele Kilos kann ich abbauen?
  13. Wie lange werde ich das reduzierte Gewicht halten können?
  14. Muss ich Angst haben, meine Haut sei nachher schlaff?
  15. Nach welcher Methode wird gefastet?
  16. Ich habe gehört, es gebe bei Liselotte auch "Sandwiches" und "Belegte Brote" – wirklich?
  17. Darf man während der Woche vom Essen reden?
  18. Ist Fastenwandern eine todernste Sache, oder ist auch Spass dabei?
  19. Ich möchte gerne lernen, langsam zu essen und gut zu kauen. Kann ich das in Ihrer Woche?
  20. Kann man sich während der Woche von schlechten Gewohnheiten befreien?
  21. Ich habe von "Darmreinigungsmassnahmen" gehört – was versteht man darunter?
  22. Wann beginnen und enden die Fastenwander-Wochen?
  23. Was Spezielles an Kleidung etc. muss ich mitnehmen?
  24. Wie muss ich mich auf die Woche vorbereiten, z.B. mit essen etc.?
  25. Wie geht's weiter, wenn ich in den "Alltag" zurückkehre?
  26. Wer darf nicht fasten?

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Was bringt mir Fasten?

Fasten ist ein «königlicher Weg zur positiven Umstellung des gesamten Stoffwechsels».

Fasten führt zu einer intensiven Ausscheidung von Giftstoffen, und dies bringt sämtlichen Organen Erholung…führt zu einer umfassenden Regeneration des gesamten Organismus.

Durch Fasten können wir aber noch mehr erreichen als körperliche Schlankheit und körperliche Gesundheit:

Fasten bedeutet auch Innehalten und Hinwendung zu sich selbst – wir bekommen Gelegenheit, auch INNEREN «Ballast» abzuwerfen und uns auf die Suche nach dem wirklich Lebensnotwendigen machen.

Das körperliche Sich-er-leichtern macht uns offen für neue Erfahrungen.

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Weshalb fasten UND wandern?

Die Kombination von Fasten und Wandern ist das "Non-plus-ultra"!

Die Bewegung an der frischen Luft unterstützt das Fasten "um eine Zehnerpotenz".

Dank des Wanderns wird dem Blut viel Sauerstoff zugeführt, und dies unterstützt und fördert den Stoffwechsel, was zu einer gründlichen Reinigung des Blutes und der Gewebe führt.

Fasten allein kann zu einer Erschlaffung führen – dank des Wanderns jedoch stärken wir Muskulatur und Knochen!

Unsere Fastenwander-Wochen sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesundbrunnen…

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Aber: nichts Festes essen und dann noch wandern – geht das?

Problemlos!

Sie wissen ja (oder erfahren es jetzt): Der Verdauungsvorgang verbraucht 30 % der gesamten Energie, die wir täglich benötigen.

…Und plötzlich stehen diese 30 % zur freien Verfügung. Zum Wandern.

Das ist die grösste Überraschung für Fastenwander-Novizen (Neulinge): wie leicht und wie leichtfüssig das Wandern geht.

Aber wenn man's überlegt, ist's völlig logisch: mehr Energie steht zur Verfügung, und von Tag zu Tag schleppen wir weniger (Über-)Gewicht mit uns herum!…

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Gibt's denn gar nichts zu essen?

Jein. Feste Nahrung gibt es 6 Tage lang nicht (wir wollen ja dem Organismus Erholung gönnen!).

Aber jede Menge flüssige Nahrung – täglich frisch zubereitete Gemüse-Bouillon, Bio-Gemüse- und Frucht-Säfte, Kräutertees, Mineralwasser, Zitrone und (mit Mass!) Natur-Honig.

Am Ende der Woche leiten wir die Rückkehr zu fester Nahrung ein…mit einem gedämpften Apfel und schmackhaften Gemüsen, mit Früchten, Nüssen, Körnern…

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Leidet man Hunger?

Überhaupt nicht! Auch das ist für Anfänger eine Riesen-Überraschung: sie kommen her mit der Angst, vielleicht leiden zu müssen – und stellen fest: nix leiden! Kein Hunger!

Wer beim Fastenwandern Hunger hat, macht etwas falsch (z.B. kaut er/sie Kaugummi, oder nascht Zitronenfruchtfleisch usw. – obschon Liselotte dringend davon abgeraten hat).

Lassen Sie sich von Liselotte führen, und Sie werden sich wohl fühlen!

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Wie lange dauern die täglichen Wanderungen?

In der Regel sind es 2-4 Stunden reine Wanderzeit, d.h. ohne Teepausen und Mittagsrast.

In jeder Woche gibt es aber auch längere Wanderungen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Lust dazu haben – 4 bis 5 Stunden.

Wir machen keinen festen Wochenplan, sondern richten uns nach dem Wetter sowie den Möglichkeiten und Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Vielfach besteht die individuelle Möglichkeit, die Wanderung zu verlängern – oder, im Gegenteil, zu verkürzen.

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Sind die Wanderungen schwierig und anstrengend?

Tatsache ist: alle Wanderungen können problemlos von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die "normal gut zu Fuss" sind, mitgemacht werden.

Mitunter "organisiert" Liselotte zwei Gruppen – ein Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellt sich der Herausforderung einer anspruchsvolleren Tour, während die anderen es etwas gemütlicher nehmen.

Allerdings ist eine "Durchmischung" der Gruppe vorteilhaft: Langsamere lernen, etwas Tempo zu geben (und stellen mit Freude fest, wie überraschend gut ihnen das gelingt…und täglich besser) – während Ungeduldigere lernen, Rücksicht zu nehmen (und mitunter feststellen, dass sie davon profitieren)…

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Gibt es Altersgrenzen fürs Fastenwandern?

Die bisher jüngste Teilnehmerin war 18, nach oben gibt's eigentlich keine Altersgrenze – vorausgesetzt, man ist in der Lage, die Wanderungen wie beschrieben mitzumachen.

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Hat man noch Freizeit während der Woche?

Ja, auch für Ruhe ist Zeit reserviert. Zur Selbstbesinnung, zum Lesen, Entspannen, Nachdenken, Diskutieren.

Zeit, um einfach zu sein, ohne etwas zu müssen – wie schön!

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Wie ist das so, in einer Gruppe?

Fühlt man sich da unter Zwang? Ohne eine gewisse Disziplin geht es insofern nicht, als das Frühstück um halb neun und nicht von sieben bis elf ist, das Abendessen um 19 Uhr und der Abmarsch zur Wanderung dann und dann, die Teepausen nicht alle fünf Minuten, sondern ca. alle 45–60 und die Abendveranstaltungen (Teilnahme fakultativ) auch ihren festen Beginn haben – logo!

Aber ansonsten gibt es viel Freiheit. Sie können, wenn Sie wünschen und nach Absprache mit Liselotte, auch mal nicht an der Wanderung teilnehmen, sondern z.B. ihr Schlaf-Manko abbauen, das sie durch zu viel Arbeit aufgebaut haben…

In der «Fastenwander-Woche im Wunderland Schweiz» wird niemand zu etwas gezwungen – alles ist freiwillig.

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Die Gruppe, der Vorteil!

Die Gruppe "trägt" Sie auch dann, wenn Ihre Stimmung (das soll vorkommen…) nicht die beste ist. Und dadurch, dass alle "am gleichen Strick ziehen", fällt alles viel leichter.

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Wieviele Kilos kann ich abbauen?

Männer im allgemeinen mehr als Frauen – Frauen je nach Naturell, Körpergrösse und -fülle zweieinhalb bis vier Kilos pro Woche.

Ein Manager, regelmässiger Teilnehmer, schafft, obschon von kleiner Statur und nicht übergewichtig, 5–6 Kilos!

«Übergewichtige» verlieren mehr als sog. «Normalgewichtige». Dies zeigt deutlich, wie das Fasten zwar den Körper von Belastendem/Überflüssigem befreit, hingegen das Gesunde/Notwendige schont! (Und stärkt.)

Im übrigen: betrachten Sie die Gewichts-Minderung als angenehmen Neben-Effekt – hingegen die Entschlackung, die Säuberung und die Stärkung als Haupt-Ziel!

Gehen Sie in die Woche und vergessen Sie "das Gewicht". Umsomehr Erfolg werden Sie haben. "Loslassen" lautet die Parole!

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Wie lange werde ich das reduzierte Gewicht halten können?

Sie nehmen nicht wieder zu, wenn Sie nicht wollen und das in der Woche Gelernte beherzigen.

Für manche ist die Woche zum Beginn geworden für noch mehr Gewichtsabnahme. Andere stürzen sich halt wieder voll "hinein ins Leben"… (Und kommen mit Freude wieder im Herbst oder Frühjahr an eine weitere Fastenwander-Woche oder spätestens im nächsten Jahr wieder!)

Aber es kann nicht oft genug betont werden: Gewichtsreduktion ist eine Zugabe, während das sich Wohler-Fühlen durch Abbau von Belastendem im Vordergrund steht.

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Muss ich Angst haben, meine Haut sei nachher schlaff?

IM GEGENTEIL! Es ist beeindruckend, wie "gut" und "frisch" die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dieser Woche aussehen.

Immer wieder hören wir davon, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachher Komplimente bekommen zuhause und am Arbeitsplatz. "Siehst DU aber gut aus! Um Jahre jünger!"

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Nach welcher Methode wird gefastet?

Nach der sog. Buchinger-Methode, d.h. mit speziell ausgewählten Kräutertees, frischen Gemüse- und Fruchtsäften und täglich frisch zubereiteten Gemüse-Bouillons(-"Brühen").

Was es sonst noch gibt, lesen Sie unter Gibt's denn gar nichts zu essen?

Sie werden jedenfalls nie das Gefühl haben, es mangle Ihnen an etwas!

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Ich habe gehört, es gebe bei Liselotte auch "Sandwiches" und "Belegte Brote" – wirklich?

Stimmt. Aber mehr können wir hier nicht verraten…nur soviel: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stürzen sich jeweils darauf! Und sie dienen dem Abnehmen!

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Darf man während der Woche vom Essen reden?

Natürlich! Und hier wird sogar sehr gern darüber gesprochen.

Und gelacht! Es ist seltsam lustig, von feinen Gerichten zu schwärmen und gegenseitig Rezepte und Kochtipps auszutauschen – und gleichzeitig völlig frei zu sein vom ansonsten fast "unstillbaren Verlangen" nach solchen Köstlichkeiten!!!

Das Nonplus-Ultra dieser Erlebenisse ist jeweils, an einer Confiserie-Patisserie oder einem Feinkostladen vorbeizukommen und die Düfte zu gewahren…und es macht einem nichts aus! Im Gegenteil: man hat echt null Verlangen.

Was für ein Erlebnis! Und welche Vor-Freude auf die Zeit nach dem Fasten…

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Ist Fastenwandern eine todernste Sache, oder ist auch Spass dabei?

Keinen Spass versteht die Seminarleitung, wenn es um die Qualität des Gebotenen geht – wir strengen uns an! Davon merken die Teilnehmer nicht viel – sie profitieren einfach davon.

Ansonsten ist's ein "lockerer Betrieb". Da wird viel gelacht!

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Ich möchte gerne lernen, langsam zu essen und gut zu kauen. Kann ich das in Ihrer Woche?

Und wie! Das ist wohl etwas vom Wichtigsten – und deshalb pflegen wir diesen Aspekt. Lassen Sie sich überraschen!

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Kann man sich während der Woche von schlechten Gewohnheiten befreien?

Eindeutig Ja, in mannigfaltiger Hinsicht.

Sie lernen vernünftige Essgewohnheiten kennen (und üben), gesunde Speisen und deren Zubereitung. Wir reden über positive Lebensgewohnheiten. Körperpflege. Gedankenpflege. Eine ganze Menge Denkanstösse…

Da hat schon manche(r) den Grundstein gefunden, um sich von Süchten, negativen Zwängen, schlechten Gewohnheiten zu befreien.

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Ich habe von "Darmreinigungsmassnahmen" gehört – was versteht man darunter?

Dass der Darm möglichst früh in der Woche möglichst leer wird, ist das A & O des Fastens!

Den in Jahren und Jahrzehnten angesiedelten z.T. hochgiftigen Rückständen darf nicht Gelegenheit gegeben werden zu einer Rückvergiftung des Körpers – darum raus damit! Sofort!

Die Alternativen wären Kopfweh, miese Laune und vielleicht sogar Hungergefühle.

Gleich zu Beginn der Woche nehmen wir Spezialsalze oder Sauerkrautsaft zu uns (Sie bekommen sie erklärt und können dann wählen).

Und am Tag danach erhalten Sie genaue Anleitungen für einen sanften Einlauf (die allerbeste Methode für eine optimale Darm-Entleerung), oder Sie lassen sich dabei helfen.

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Wann beginnen und enden die Fastenwander-Wochen?

Wir beginnen am Nachmittag, Zeit je nach Ort und Zugsverbindungen (das erfahren Sie ganz genau schriftlich mit der Bestätigung) – und beenden die Woche 7 Nächte und rund 7 Tage später gegen 10 Uhr nach dem gemeinsamen Gala-Frühstück.

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Was Spezielles an Kleidung etc. muss ich mitnehmen?

Auf der Bestätigung, die Sie unmittelbar nach Ihrer schriftlichen Anmeldung erhalten, steht alles drauf.

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Wie muss ich mich auf die Woche vorbereiten, z.B. mit essen etc.?

Sie bekommen zusammen mit der Bestätigung nach Ihrer schriftlichen Anmeldung genaue Instruktionen – die Vorbereitungen sind zwar wichtig, aber ganz leicht und einfach.

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Wie geht's weiter, wenn ich in den "Alltag" zurückkehre?

Sie werden diesbezüglich ausreichend Informationen und Hilfestellung (und Gelegenheit auch zum darüber Reden und mitunter zum Trainieren) bekommen während der Woche.

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Wer darf nicht fasten?

Nur wenige. Lesen Sie unter Kontra-Indikationen, wer nicht teilnehmen darf (Kapitel «Was ist fasten?»).

Wer Zweifel hat, rufe Liselotte an – oder frage den Vertrauens-Arzt (allerdings sollte er Fasten-Erfahrung haben. Es soll noch vereinzelte Mediziner älterer Schule mit Vorurteilen gegen das Fastenwandern geben…).

 

Siehe auch Was ist Fasten?

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